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Vitalfeldtherapie:
Entwicklungsgeschichtlich hat sich Flora und Fauna auf der Erde in einem großen Spektrum elektromagnetischer Informationen unterschiedlicher Intensität gebildet. Entscheidend dabei ist die Eigenschaft der Atmosphäre bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf die Erde durchzulassen oder aber auch auf nahezu null abzuschwächen.
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Die Atmosphäre enthält zwei elektromagnetische Fenster. Bekannt ist das optische Fenster; dieses Phänomen hat sich der lebende Organismus zu Nutzen gemacht und die Fähigkeit des Sehens entwickelt. In der Medizin wird dies z.B. in der Farb- und Lasertherapie angewendet.Das zweite atmosphärische Fenster wurde bereits in den 20er und 30er Jahren von G.Lakhovsky für medizinisch- therapeutische Zwecke erkannt, der mit der Applikation elektromagnetischer Wellen im Bereich von 750 KHz bis 3 GHz nachweislich klinische Erfolge erzielte.
Außerdem werden auf der Erde innerhalb der Atmosphäre elektromagnetische bzw. magnetische Schwingungen z.B. Atmospherics und Schumann-Wellen erzeugt. Sie treten im Zusammenhang mit Blitzentladungen und durch die Anregung des Erde-Ionosphären-Hohlraumresonators auf. Bekannt sind diese Schumann-Wellen wegen ihrer Wirkung auf den Organismus. DasFehlen dieser Schwingungen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen. Beim Tier geht man von ähnliichen Phänomenen aus.
Es ist erwiesen, daß die Anwendung schwacher oberwellenreicher Felder körperliche Veränderungen hervorruft; es wird das Dendrittenwachstum angeregt und die Sauerstoffversorgung des Parenchym- und Bindegewebes verbessert. Außerdem wurde eine Anregung des lyphatischen Systems und damit eine Mobilisierung der körperlichen Abwehr beobachtet.
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Diese biophysikalischen Erkenntnisse wurden nun in ein technologisch neuartiges mediznisches Gerät umgesetzt - dem MitoSan-System.
Es besitzt ein elektromagnetisches Feld und ein Magnetfeld mit schwachen, physiologischen Feldstärken; zusätzlich werden Schwingungen im Bereich der ultraschwachen elektromagnetischen Signale erzeugt.
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Diese ultraschwachen Signale entsprechen unter physiologischen Bedingungen und im Rahmen der kybernetischen Steuerung derjenigen der Zelle selbst. Fehlen diese ultraschwachen Signale beim Patienten, wird der Organismus durch die Applikation der Schwingungsmuster der MitoSan-Therapie dazu angeregt, sie wieder selbst aufzubauen - das krankhafte Zellsystem kann sich regenerieren.
Diese Signale werden über Therapiebänder appliziert und es besteht die Möglichkeit über einen Zusatzeingang Arzneimittel (z.B.Homöopathika, Allopathika, Nosoden) mit aufzumodulieren bzw. miteinzuschwingen mit dem Ziel, die Schwingungsinformation der Arznei direkt an den gewünschten Zielort zu bringen.
Durch die MitoSan-Therapie kommen so die für den Heilungsprozeß erforderlichen biochemischen Reaktionen in Gang, so daß sowohl chronisch-degenerative als auch akut entzündliche Erkrankungen sowie allergische Erkrankungen erfolgreich auf diese Therapie ansprechen.
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